LinkedIn-Automatisierung
LinkedIn-Automatisierung für Unternehmen und Teams
Wer mehrere LinkedIn-Profile bespielt, verbringt damit schnell mehrere Stunden pro Woche, und trotzdem klingen am Ende alle gleich. Ich baue Systeme, die das tragen: je Profil eine eigene Persona mit Tonfall und Zielgruppe, Themen nach Redaktionsplan statt aus dem Bauch, Beiträge und Bilder mit ordentlicher KI-Kennzeichnung, dazu ein Protokoll über jeden Lauf. Kontrolle bleibt bei Ihnen, das System schlägt vor und dokumentiert.
Mehrere Profile, eine Handschrift
Wenn Vertrieb, Recruiting und Geschäftsführung dasselbe posten, merkt es die Zielgruppe. Je Profil eine eigene Persona löst das, ohne dass jemand dreimal schreibt.
Der Redaktionsplan reißt nach drei Wochen ab
Themenpools nach Zielgruppe und Wochentag halten die Abwechslung, auch wenn niemand Zeit hat, sich etwas auszudenken.
KI-Inhalte ohne Kennzeichnung
Die KI-Verordnung verlangt für synthetische Inhalte eine erkennbare Kennzeichnung. Handarbeit vergisst das zuverlässig, ein System nicht.
Grundlage
Persona festlegen
Rolle, Fachgebiet, Tonfall und Zielgruppe je Profil, dazu klare Tabuthemen. Ohne das klingt jeder Beitrag gleich.
Schritt
Themen planen
Themenpools je Zielgruppe und Wochentag, damit über Wochen Abwechslung entsteht statt derselben drei Botschaften.
Schritt
Beiträge erzeugen und kennzeichnen
KI schreibt aus dem Thema, Bilder werden maschinenlesbar und sichtbar als KI-generiert gekennzeichnet.
Ziel
Terminiert und protokolliert
Veröffentlichung nach Zeitplan, dazu ein Bericht je Lauf: was lief, was nicht, und warum.
Läuft durchgehend mit: Grenzen sind Teil des Aufbaus: Tageslimits, Themenfilter und Sperrlisten. Ein System ohne Bremse produziert früher oder später etwas, das niemand so gesagt hätte.
Leistungen im Überblick
- Persona je Profil: Rolle, Fachgebiet, Tonfall, Zielgruppe und ausdrückliche Tabuthemen
- Redaktionsplanung mit Themenpools nach Zielgruppe und Wochentag
- KI-geschriebene Beiträge aus dem jeweiligen Thema, in der Sprache der Zielgruppe
- Kennzeichnung erzeugter Bilder: maschinenlesbar in den Metadaten nach IPTC-Standard und sichtbar im Bild
- Bildverwaltung mit Benachrichtigung, bevor der Vorrat ausgeht
- Zeitplanung mit Streuung, damit nichts im Takt einer Maschine erscheint
- Themenfilter und Sperrlisten, damit unpassende Inhalte gar nicht erst in die Auswahl geraten
- Bericht je Lauf: was passiert ist, was übersprungen wurde und warum
So läuft ein Projekt ab
- 01
Persona schärfen
Wir legen je Profil fest, wer da spricht, worüber, in welchem Ton und worüber ausdrücklich nicht.
- 02
Aufbau
Themenpools, Zeitplan, Kennzeichnung und Berichte werden eingerichtet und an einem Profil erprobt.
- 03
Probelauf
Zunächst mit Freigabe vor jeder Veröffentlichung. Sie sehen, was das System vorschlägt, bevor irgendetwas online geht.
- 04
Betrieb
Erst wenn die Vorschläge sitzen, läuft es nach Plan. Berichte bleiben, damit Sie jederzeit sehen, was geschehen ist.
Stundensatz
90 bis 135 € nach Absprache und je nach Projektumfang
90 bis 135 € pro Stunde für den Aufbau. Der Umfang hängt vor allem an der Zahl der Profile und daran, wie klar die Personas schon sind. Laufende Kosten entstehen für die eingesetzten Sprachmodelle, abgerechnet je Beitrag; das lässt sich vorher abschätzen.
Ergebnis aus der Praxis
Jedes erzeugte Bild wird maschinenlesbar und sichtbar als KI-Inhalt gekennzeichnet
In einem laufenden Aufbau betreue ich mehrere Profile mit je eigener Persona, getrennten Themenpools und eigenem Zeitplan. Die Kennzeichnung erzeugter Bilder passiert automatisch beim Veröffentlichen, in den Metadaten und sichtbar im Bild. Ohne Kennzeichnung wird nichts veröffentlicht.
Was die KI-Verordnung verlangtHäufige Fragen
- Ist das mit den Regeln von LinkedIn vereinbar?
- Das hängt davon ab, was automatisiert wird. Inhalte vorbereiten, planen und veröffentlichen ist unkritisch, dafür gibt es offizielle Schnittstellen. Alles, was darüber hinaus im Namen eines Kontos handelt, sollte man bewusst entscheiden und eng begrenzen. Wir klären das vor dem Aufbau, nicht danach.
- Merkt man den Beiträgen an, dass sie von einer KI stammen?
- Wenn man nichts dagegen tut, ja. Deshalb gehören Persona, Tonfall und eine Liste verbotener Floskeln zum Aufbau. Und die Kennzeichnung ist ohnehin Pflicht: erzeugte Bilder werden als solche markiert.
- Wer entscheidet, was veröffentlicht wird?
- Sie. Der Probelauf verlangt Freigabe vor jeder Veröffentlichung, und auch danach lässt sich das jederzeit wieder einschalten. Jeder Lauf wird protokolliert.
- Wie viele Profile lassen sich betreuen?
- Technisch beliebig viele, praktisch begrenzt die Persona-Arbeit. Jedes zusätzliche Profil braucht eine eigene Stimme, sonst entsteht genau der Einheitsbrei, den das System vermeiden soll.
- Was passiert, wenn ein Lauf ausfällt?
- Der Zustand wird über Läufe hinweg mitgeführt, ausgefallene Läufe sind eingeplant. Das Tagesziel bleibt auch dann erreichbar, wenn nur ein Teil der Termine zustande kommt.
Wie viel Zeit kostet Sie LinkedIn im Monat?
Schreiben Sie mir, wie viele Profile Sie betreuen und was daran heute Handarbeit ist. Sie bekommen innerhalb von 24 Stunden eine Einschätzung, was sich davon sinnvoll automatisieren lässt und was besser bei Menschen bleibt.
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