GEO & SEO Optimierung

GEO und SEO: in Google und KI-Assistenten gefunden werden

Suchmaschinen sind nicht mehr der einzige Weg, auf dem Kunden Sie finden. Immer häufiger fragen Menschen ChatGPT, Perplexity oder Claude nach einem Anbieter und bekommen drei Namen genannt. Ob Sie dabei sind, entscheidet sich an anderen Stellen als beim klassischen Ranking. Ich bringe beides in Ordnung: die technische Grundlage, damit Google Ihre Seiten überhaupt sauber lesen kann, und die inhaltliche, damit ein Sprachmodell Sie zitieren kann statt Ihre Wettbewerber.

Die Seite rankt nicht, obwohl der Inhalt gut ist

Häufig liegt es nicht am Text, sondern daran, dass Crawler ohne JavaScript eine leere Seite sehen, Weiterleitungen im Kreis laufen oder jede Unterseite denselben Titel trägt.

KI-Assistenten nennen Wettbewerber, nicht Sie

Sprachmodelle zitieren, was sie eindeutig zuordnen können. Dafür braucht es belegte Zahlen, konsistente Angaben zur Firma und Inhalte, die eine Frage vollständig beantworten.

Der Relaunch hat die Sichtbarkeit gekostet

Neue Seite, alte Rankings weg. Meist fehlen Weiterleitungen der alten Adressen oder die Sitemap meldet URLs, die weiterleiten statt zu antworten.

So entsteht Sichtbarkeit
  1. Befund

    Messen statt raten

    Search Console, Ladezeiten unter Drosselung, Indexierungsstatus und die Frage, welche Seiten überhaupt ausgeliefert werden.

  2. Schritt

    Technik in Ordnung bringen

    Serverseitiges Rendern, saubere Weiterleitungen, Sitemap, strukturierte Daten und Ladezeiten, die auch mobil halten.

  3. Schritt

    Für KI-Systeme lesbar machen

    llms.txt, zitierfähige Zahlen mit Quelle, eindeutige Entitätsangaben und Inhalte, die eine Frage wirklich beantworten.

  4. Ziel

    In beiden Welten auffindbar

    In Google und Bing über klassische Suchergebnisse, in ChatGPT, Perplexity und Claude über zitierte Passagen.

Läuft durchgehend mit: Gemessen wird vorher und nachher, mit denselben Werkzeugen unter denselben Bedingungen. Eine Zahl ohne Messbedingung ist keine.

Leistungen im Überblick

  • Technisches Audit: Indexierung, Weiterleitungen, Sitemap, Ladezeiten mobil unter Drosselung
  • Serverseitiges Rendern oder Vorab-Erzeugung, damit Crawler ohne JavaScript Inhalte sehen
  • Strukturierte Daten für Person, Dienstleistung, Artikel und Navigationspfade
  • llms.txt und zitierfähige Inhalte für ChatGPT, Perplexity und Claude
  • Mehrsprachigkeit mit hreflang, sauber und symmetrisch statt halb gepflegt
  • Inhaltsarbeit: Ratgeber, die eine Suchfrage vollständig beantworten statt sie anzureißen
  • Messung vorher und nachher mit Search Console und Lighthouse, dieselben Bedingungen

So läuft ein Projekt ab

  1. 01

    Befund

    Ich messe den Ist-Zustand: Was ist indexiert, was wird ausgeliefert, wie schnell lädt es mobil, was steht in der Search Console.

  2. 02

    Prioritäten

    Nicht alles lohnt sich. Sie bekommen eine Liste nach Wirkung geteilt durch Aufwand, mit ehrlicher Einschätzung, was nichts bringt.

  3. 03

    Umsetzung

    Technik zuerst, dann Inhalte. Jede Änderung einzeln, damit sich die Wirkung zuordnen lässt.

  4. 04

    Nachmessung

    Dieselben Werkzeuge, dieselben Bedingungen, sechs bis zwölf Wochen später. Ohne Vergleich ist jede Verbesserung eine Behauptung.

Stundensatz

90 bis 135 € nach Absprache und je nach Projektumfang

90 bis 135 € pro Stunde nach Absprache. Ein Audit hat einen absehbaren Umfang und lässt sich deshalb gut als Festpreis abbilden; die anschließende Umsetzung hängt davon ab, was der Befund ergibt. Laufende Kosten entstehen keine.

Ergebnis aus der Praxis

100

SEO-Wertung bei maflats.de, mobil mit Lighthouse gemessen

Für MA-Flats habe ich maflats.de neu gebaut: fünf Sprachen, 90 indexierbare Adressen, vollständig statisch erzeugt und damit auch ohne JavaScript lesbar. Barrierefreiheit 100, SEO 100.

Die Fallstudie im Detail

Häufige Fragen

Was ist GEO und wie unterscheidet es sich von SEO?
SEO zielt auf Platzierungen in Suchergebnissen, GEO darauf, in den Antworten von KI-Assistenten vorzukommen. Die technischen Grundlagen überschneiden sich stark, die inhaltlichen weniger: Sprachmodelle zitieren belegte, eindeutig zuordenbare Aussagen, während Suchmaschinen auch Seiten belohnen, die eine Frage nur anreißen.
Wie lange dauert es, bis man etwas sieht?
Technische Korrekturen wirken innerhalb weniger Wochen, sobald Google neu gecrawlt hat. Inhaltliche Arbeit braucht zwei bis drei Monate, bis sich Platzierungen stabilisieren. Wer schnellere Ergebnisse verspricht, verkauft etwas anderes.
Bringt llms.txt überhaupt etwas?
Ehrlich: gemessen ist der Effekt bisher gering, und mehrere Untersuchungen zeigen, dass die Datei selten abgerufen wird. Sie kostet aber fast nichts und schadet nicht. Wichtiger sind belegte Zahlen im Fließtext und konsistente Angaben zur Person oder Firma.
Muss die Seite dafür neu gebaut werden?
Meistens nicht. Vieles lässt sich an einer bestehenden Seite beheben. Nur wenn die Grundlage das Rendern für Crawler unmöglich macht, ist ein Neubau der günstigere Weg, und das sage ich vorher.
Arbeiten Sie auch außerhalb Deutschlands?
Ja. Überwiegend remote, in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mehrsprachige Auftritte mit hreflang sind ein regelmäßiger Teil der Arbeit.

Werden Sie gefunden, wenn jemand Ihr Problem beschreibt?

Schreiben Sie mir, wonach Ihre Kunden suchen und was sie stattdessen finden. Sie bekommen innerhalb von 24 Stunden eine Einschätzung, ob das eine Frage der Inhalte, der Technik oder der Auffindbarkeit für KI-Assistenten ist.

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