KI-Agenten für Unternehmen
KI-Agenten entwickeln lassen
Ein KI-Agent ist ein System, das eine Aufgabe in mehreren Schritten selbst plant und dabei Werkzeuge benutzt, statt nur einen Text zu erzeugen. Das ist mächtig und genau deshalb heikel: Ohne klare Grenzen macht ein Agent Dinge, die niemand beauftragt hat. Ich baue Agenten mit definierten Berechtigungen, protokollierten Schritten und einem Menschen an den Stellen, an denen eine falsche Entscheidung teuer wird.
Recherche und Aufbereitung
Der Agent sammelt Informationen aus Ihren Systemen und dem Web, prüft sie gegeneinander und liefert ein belegtes Ergebnis statt einer Behauptung.
Vorgänge bearbeiten
Anfragen werden klassifiziert, angereichert, im richtigen System angelegt und der zuständigen Person zugewiesen.
Mensch an der richtigen Stelle
Alles, was Geld kostet oder nach außen geht, läuft über eine Freigabe. Der Agent bereitet vor, ein Mensch entscheidet.
Auslöser
Ein Vorgang kommt herein
Eine mehrstufige Aufgabe, die sonst jemand von Hand durchklicken müsste.
Schritt
Werkzeuge mit Grenzen
Zugriff über APIs auf klar abgegrenzte Werkzeuge, Vollzugriff ist nicht der Standardfall.
Schritt
Mensch an der richtigen Stelle
Freigabeschritt überall dort, wo eine Entscheidung finanzielle oder rechtliche Wirkung hat.
Ziel
Vorgang abgeschlossen
Ergebnis im Zielsystem, jeder Schritt davor nachvollziehbar protokolliert.
Läuft durchgehend mit: Evaluation gegen einen festen Testsatz statt Bauchgefühl, dazu Kostenkontrolle und Abbruchbedingungen gegen endlose Schleifen.
Leistungen im Überblick
- Agenten-Architektur mit klar abgegrenzten Werkzeugen und Berechtigungen
- Anbindung an Ihre Systeme über APIs, ohne Vollzugriff als Standardfall
- RAG-Wissensanbindung, damit Antworten aus Ihren Inhalten stammen
- Freigabeschritte an den Stellen mit finanzieller oder rechtlicher Wirkung
- Protokollierung jedes Schritts, damit Entscheidungen nachvollziehbar bleiben
- Evaluation gegen einen festen Testsatz statt Bauchgefühl
- Kostenkontrolle und Abbruchbedingungen gegen endlose Schleifen
So läuft ein Projekt ab
- 01
Aufgabe abgrenzen
Wir definieren genau, was der Agent darf und was nicht. Diese Grenze ist die wichtigste Entscheidung im ganzen Projekt.
- 02
Testsatz aufbauen
Bevor gebaut wird, sammeln wir echte Fälle mit bekanntem richtigem Ergebnis. Ohne die lässt sich Qualität später nicht beurteilen.
- 03
Bauen und messen
Umsetzung gegen den Testsatz, mit Protokollierung jedes Schritts und harten Abbruchbedingungen.
- 04
Begleitet ausrollen
Start mit Freigabe bei jedem Schritt, dann schrittweise mehr Autonomie in den Bereichen, in denen die Ergebnisse stimmen.
Stundensatz
90 bis 135 € nach Absprache und je nach Projektumfang
90 bis 135 € pro Stunde für die Entwicklung. Dazu kommen laufende Modellkosten je Anfrage, die vom eingesetzten Modell und vom Umfang der Eingaben abhängen. Beides wird vorher abgeschätzt, damit der Betrieb später keine Überraschung ist.
Ergebnis aus der Praxis
90 %
der Candidate Operations automatisiert
In den Candidate Operations habe ich GPT-gestützte Abläufe mit RAG und LangChain produktiv gebracht und den Automatisierungsgrad auf rund 90 Prozent gehoben, mit Guardrails für personenbezogene Daten.
Zur Case Study Recruiting-AutomatisierungHäufige Fragen
- Was unterscheidet einen KI-Agenten von einem n8n-Workflow?
- Ein Workflow führt festgelegte Schritte in festgelegter Reihenfolge aus. Ein Agent entscheidet selbst, welche Schritte nötig sind, und benutzt dafür Werkzeuge. Für klar definierte Abläufe ist der Workflow die bessere Wahl: er ist billiger, schneller und vorhersagbar. Ein Agent lohnt sich erst, wenn der Weg zum Ziel nicht vorab feststeht.
- Wie verhindern Sie, dass ein Agent Unsinn anstellt?
- Über drei Dinge: enge Werkzeugrechte, sodass der Agent technisch nicht kann, was er nicht soll; Freigabeschritte überall dort, wo eine Aktion Geld kostet oder nach außen geht; und Abbruchbedingungen gegen Schleifen. Dazu kommt Protokollierung, damit im Zweifel nachvollziehbar ist, was passiert ist.
- Woher weiß ich, ob der Agent gut genug ist?
- Aus einem Testsatz echter Fälle mit bekanntem richtigem Ergebnis, den wir vor dem Bauen anlegen. Jede Änderung wird dagegen gemessen. Ohne diesen Testsatz bleibt die Qualitätsfrage Meinungssache, und genau daran scheitern die meisten Agentenprojekte.
- Welche Frameworks setzen Sie ein?
- Je nach Anforderung n8n für die Orchestrierung, LangChain für Retrieval und Werkzeuganbindung, sowie die Modell-APIs von OpenAI, Azure OpenAI und Anthropic Claude. Die Auswahl richtet sich nach Datenschutzanforderung, Kosten und Qualität, nicht nach Mode.
- Was kostet die Entwicklung eines KI-Agenten?
- 90 bis 135 € pro Stunde nach Absprache und je nach Projektumfang, dazu die laufenden Modellkosten. Der ehrliche Hinweis vorweg: Für viele Aufgaben ist ein normaler Workflow die günstigere und stabilere Lösung. Das prüfen wir im Erstgespräch, bevor Sie in einen Agenten investieren.
Welche Aufgabe soll ein Agent für Sie übernehmen?
Beschreiben Sie sie so genau wie möglich, samt der Stelle, an der ein Mensch übernehmen muss. Sie bekommen innerhalb von 24 Stunden eine Einschätzung, ob ein Agent dafür trägt.
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